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Unternehmensprofil Zajadacz

Fachgroßhandlungen für Elektrotechnik

  • seit über 80 Jahren erfolgreich am Markt positioniert
  • mehr als 550 Mitarbeiter an 25 eigenen Niederlassungen
  • mittelständisches Unternehmen, in Familienbesitz
  • Unternehmenszentrale in Neu Wulmstorf, Nähe Hamburg
  • Vollsortimenter mit über 300.000 Artikeln für Handel, Handwerk und Industrie
  • Gesamtumsatz über 240 Mio. Euro
  • Kundenbelieferung erfolgt mit eigenen LKWs, Spediteuren und Paketdiensten
  • Zentrallager in der Nähe von Hamburg, mit über 20.000 m2 Lagerfläche

Ausgangslage

  • Zwei unterschiedliche Einstiegsseiten und Systeme für Website und Shop
  • Vorhandene Onlineshop-Software ist veraltet
  • Shop optisch nicht zeitgemäß, die vorhandene Usability verhindert die aktive Nutzung
  • Shop bietet wenig Kundennutzen
  • Onlineshop ist kein verlängerter Arm des Marketings

Projektziele

  • mehr Umsatz über Online-Vertriebskanal
  • Verlagerung von Bestellungen vom Telefon ins Internet
  • Prozesskostenoptimierung: Freiräume für mehr aktiven Vertrieb Imageaufbau des „modernen“ Großhändlers
  • Wettbewerbsvorsprünge erarbeiten: Der „Beste“ in diesem Segment werden
  • Verbesserung der Positionierung in Suchmaschinen

AUSGANGSLAGE

  • stark individualisierte Warenwirtschaft-Lösung
  • Wenig Standard-Datenschnittstellen in der Warenwirtschaft verfügbar
  • Datenänderungen in der Warenwirtschaft müssen in Echtzeit online verfügbar sein
  • Datenaustausch darf Geschwindigkeit und Verfügbarkeit weder von Warenwirtschaft noch Shop beeinträchtigen
  • Shop und Warenwirtschaft müssen auch unabhängig voneinander verfügbar und bedienbar sein (Shop-Bestellungen müssen möglich sein, auch wenn Warenwirtschaft nicht verfügbar ist)

LÖSUNG

  • Smarte Kombination aus Dateiex- und -importen und Webservices.

AUSGANGSLAGE

  • Echtzeit-Lagerbestände aus über 20 verschiedenen Niederlassungen für 270.000
  • Artikel transparent machen
  • Kunden sollen zwischen Selbstabholung, DPD und Lieferung wählen können
  • Kunden sollen Termin für Abholung oder Lieferung festlegen können
  • Verfügbare Artikel vorrangig listen
  • Aktive Kommunikation der Lieferfähigkeiten

LÖSUNG

  • Webservices und umfangreiche Funktionen im Frontend des Shops

AUSGANGSLAGE

  • Tagesaktuelle Rohstoff-Preisberechnungen für Kupfer-, Messing und Silberzuschläge
  • Rabattstrukturen für Kunden und Produktgruppen
  • Individuelle Preise für 270.000 Artikel für über 7.000 Stammkunden
  • Anpassungen der Preislogik in der Wawi sollen in Echtzeit im Shop verfügbar sein
  • Vorfracht und Verpackung/Zuschläge für ausgewählte Hersteller ausweisen
  • Exklusive Online-Preise für ausgewählte Artikel bei Marketing-Aktionen

LÖSUNG

  • Ursprünglich erfolgte ein Nachbau der kompletten Preislogik im Shop. Durch geänderte Anforderungen wurde 2015 auf Webservices umgestellt.
  • Die als Basis dienende OXID eShop Enterprise Edition wurde von cgrd um vielfältige B2B Funktionen erweitert, um den allgemeinen Anforderungen des Großhandels sowie den spezifischen Anforderungen im Elektro-Segment gerecht zu werden.

AUSGANGSLAGE

  • Kunden sollen jederzeit an jedem Ort bestellen können
  • Handwerker-Kunden sollen akute Warenengpässe ad hoc beseitigen können

LÖSUNG

  • App für iPhone und Android Devices mit Barcode-Scanner, Favoritenlisten, Top 100, etc.

AUSGANGSLAGE

  • Online-Shop soll aktiv verkaufen
  • Online und Gesamt Umsätze sollen gesteigert werden

ÖSUNG

  • Exklusive Aktionen, die es nur online gibt
  • Alle Vertriebs-Aktionen sind auch online verfügbar
  • Kunde kann online einen Warenkorb zusammenstellen, für den er ein Angebot anfragen kann, dass er später online in einen Auftrag umwandeln kann
  • Aktionen wie Black-Friday-Sale, FantAZtischer Freitag und EVI’s Resterampe

Einblicke in den AZ Onlineshop „EVI“

Projektergebnisse

  • Ausgezeichneter Onlineshop (Golden Cart, Branchen-Award)
  • Anzahl Shopnutzer um 100 % gesteigert (seit Beginn der Zusammenarbeit)
  • Wir sind schon heute auf die Bedürfnisse der Kunden von morgen eingestellt
  • AZ wird als Innovationsführer im E-Commerce wahrgenommen
  • AZ wurde als Best Practice Beispiel vor Mitgliedern von Handelskammer und AGA präsentiert

30%
jährliches
Wachstum

150%
Steigerung
Shop-Aufträge

Erfolgsfaktoren

  • Feste Ansprechpartner für das E-Commerce Projekt im Hause AZ und
    auf Seiten von cgrd
  • Permanente Verbesserung und Weiterentwicklung der Plattform, um Mehrwerte für die Kunden zu generieren
  • E-Commerce wird als Prozess verstanden und nicht als Einmal-Investition
  • Sinnvolle Verbesserungswünsche von AZ-Kunden werden schnell im Onlineshop umgesetzt
  • Marketing und Schulung für AZ-Kunden und AZ-Mitarbeitern

Projektumsetzung

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